Wer wir sind?

Marketing und Kommunikation als „Spiegel unserer Gesellschaft“ wird von Veränderungen dieser bestimmt. Sei es die zunehmende Digitalisierung, der demografische Wandel, die fortschreitende Urbanisierung, die Klimaveränderung oder auch die Auswirkung von Migration – stetige Umbrüche unseres Bevölkerungsbildes und unserer Lebensumstände bestimmen das zukünftige Umfeld, in dem sich Unternehmen behaupten müssen.

In all diesen Bereichen ist es unser Ziel, relevante Forschungsergebnisse zu erzielen, welche den Spagat zwischen Theorie und Praxis meistern. Durch diese Vorgehensweise nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst. Unser Credo ist es, bestehende Praktiken und Theorien in Bezug auf ihren nachhaltigen gesellschaftlichen Nutzen zu hinterfragen und durch diese Vorgehensweise zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die regional aber auch international wettbewerbsfähig sind und dauerhaft Werte schaffen.

 

Koordinatorin

 

Christine Vallaster 

Meine Wurzeln liegen in Vorarlberg … und spätestens ab meinem 18. Lebensjahr hat es mich immer wieder in die große weite Welt verschlagen, angefangen von Großbritannien, über Hong Kong bis...

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Unser Team

 

Günter Berger

Günter Berger (Fachbereichsleitung Wirtschaft & Management am Studiengang Holztechnologie und Holzwirtschaft) Geboren und lebend in Oberalm, genau zwischen den beiden Standorten der FH Salzburg, bin ich neben Homebase Kuchl auch...

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Cornelia Huis

Aufgewachsen bin ich unweit von Salzburg im Salzkammergut, wo ich schon früh die Liebe zur Natur entdeckte. Daneben interessiere ich mich von jeher für gesellschaftliche Zusammenhänge, weshalb ich mich für...

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Wolfgang Irlinger

Wolfgang Irlinger ist seit 2015 hauptberuflicher Mitarbeiter in Lehre & Forschung am Studiengang Design & Produktmanagement tätig. Der Statistik-Experte unterrichtet vor allem im Bereich Marktforschung quantitative Methoden, angewandte Mathematik und Statistik....

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Mario Jooss

Mario Jooss studierte BWL und Kommunikationswissenschaft. Der promovierte Medienökonom ist Leiter der Tourismusforschung an der FH Salzburg, Studiengang Innovation und Management im Tourismus. Seine Expertise am FB Marketing bringt er durch...

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Arno Kinzinger

Als waschechter Salzburger vertrete ich die Rolle des Locals bei uns Im Fachbereich. Meine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Multisensuales Marketing, Online Marketing sowie Werbeerfolgsmessung. Zudem...

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Eva Lienbacher

Obwohl mir Wien zur zweiten Heimat wurde hat es mich nach über 15 Jahren wieder nach Salzburg gezogen, wo ich derzeit mit meiner Familie lebe. Seit Oktober 2018 arbeite ich...

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Markus Tatzgern

Markus Tatzgern absolvierte das Diplomstudium Telematik an der TU Graz mit Auszeichnung und promovierte ebenfalls mit Auszeichnung im Forschungsbereich Augmented Reality. Seit 2015 ist er Senior Lecturer und Fachbereichsleiter für...

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Christine Vallaster 

Meine Wurzeln liegen in Vorarlberg … und spätestens ab meinem 18. Lebensjahr hat es mich immer wieder in die große weite Welt verschlagen, angefangen von Großbritannien, über Hong Kong bis...

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Dominik Walcher

Dominik Walcher studierte Architektur und Wirtschaftswissenschaften in Stuttgart, München und Berkeley, Kalifornien. Er promovierte an der TU München im Bereich Innovationsmanagement. 2006 erhielt er den Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement...

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Robert Zniva

Geboren im schönen Kärnten hat es mich zum Studium nach Wien verschlagen, wo ich zuletzt als Assistant Professor am Institut für Handel und Marketing der WU Wien arbeitete. An die...

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Was wir machen?

Unsere Hauptschwerpunkte sind die folgenden:

 


Forschung

Das gegenwärtige lineare Wirtschaftsmodell hat im vergangenen Jahrhundert eine Reihe von Problemen erzeugt (z.B. Ressourcenverbrauch, Klimawandel, Reduktion der Artenvielfalt), deren Lösung auf nachfolgende Generationen verschoben wurde. Ein „business as usual“ führt in absehbarer Zeit zu existentiellen Krisen. Der Übergang zu einer Circular Economy stellt einen Lösungsansatz dar, der seit Jahrzehnten (vgl. Meadows (1972): Die Grenzen des Wachstums) diskutiert und gegenwärtig verstärkte (politische) Relevanz bekommt. Eine zirkuläre Wertschöpfung beinhaltet eine radikale Neubetrachtung der Beziehungen zwischen Märkten, Kunden und natürlichen Ressourcen. Nicht nur kann grundlegenden Bedrohungen begegnet werden (vgl. Verringerung des ökologischen Fußabdrucks), es eröffnen sich für Unternehmen zudem große Chancen (Ellen MacArthur Foundation (2013): Rethink the future – towards the circular economy). Eine Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch bietet in Zeiten von Versorgungseinbrüchen und volatiler Rohstoffpreise Sicherheit und Unabhängigkeit. Eine Ausweitung der betrieblichen Wertschöpfungskette über Produktion und Verkauf hinaus zu Verwendung und Rücknahme (vgl. „reverse logistics“) steigert den Kundennutzen und eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten (vgl. Braungart / McDonough (2014): Intelligente Verschwendung). 2015 verabschiedete die EU einen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft zur Reduktion von Müll, Emissionen und Ressourcenverbrauch sowie zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen mit Schaffung einer Vielzahl neuer Arbeitsplätze (vgl. ec.europa.eu/environment/circular-economy). Österreich und Deutschland sind Pioniere des grünen Wirtschaftswachstums und weltweit anerkannter Produzenten innovativer Lösungen. Allerdings kommen wegweisende Vorbilder für die Circular Economy, basierend auf dem Einsatz neuartiger Technologien und Geschäftsmodelle, noch immer meist aus dem Ausland (Lacy / Rutquist / Budeemeier (2015): Wertschöpfung statt Verschwendung, die Zukunft gehört der Kreislaufwirtschaft).

Folgende Fragestellungen werden derzeit von uns bearbeitet:

Wir können Produktinnovationen kreislauffähig designt bzw. bestehende Produkte re-designt werden (Stichwort: Circular Design).

„Mapping Circular Austria“ (Buchprojekt): Inwieweit werden Prinzipien der zirkulären Wertschöpfung von österreichischen Unternehmen gegenwärtig schon umgesetzt – eine Best-Practice-Bestandsaufnahme.

Circular Scorecard: Entwicklung eines anwendungsorientierten Leitfadens/Checkliste/Bewertungsbogens für Studierende und Praktiker zu Evaluierung der Kreislauffähigkeit von Produktneuentwicklungen.

In der wissenschaftlichen Diskussion rund um das Thema Markenbildung hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel bemerkbar gemacht: Das Management hat nicht mehr die totale Kontrolle über die Marke, sondern eine Reihe von internen und externen Stakeholdern – und deren eigener Kontext – beeinflussen die gewünschte Bedeutung der Marke. Die Markenbedeutung ist somit ein sozialer Prozess, der durch Interaktion zwischen vielen Akteuren entsteht und immer wieder verändert wird. Das „öffentliche“ Leben einer Marke im Internet verstärkt diesen Prozess.

Eine erfolgreiche Marke in einem volatilen Umfeld zu schaffen bedeutet unter anderem zu verstehen, wie die unterschiedlichen Anspruchsgruppen die Bedeutung einer Marke im positiven Sinne (Co-Kreation) wie im negativen Sinne (Co-Dekonstruktion) mitgestalten.

Wir gehen dieser Frage in einem Projekt zum Thema Stadtmarke nach, das gemeinsam mit der Copenhagen Business School (www.cbs.dk) sowie der Bundeswehr Universität München (www.unibw.de) durchgeführt wird.

Folgende Fragestellungen werden derzeit von uns bearbeitet:

Wie kann sich ein Unternehmen, ein Start-up oder eine Stadt in einem volatilen Umfeld erfolgreich positionieren?

Wie verändert Migration unsere Gesellschaft und welche Auswirkungen hat das auf die strategische Markenführung z.B. einer Stadt oder eines Unternehmens?

Es gibt sie – Unternehmen, die Wert für das eigene Unternehmen, aber auch für die Gesellschaft als solches schaffen. Diesen Unternehmen ist gemeinsam, dass die Inhaber bzw. Ideengeber von vom Geschäftsmodell finanziell leben wollen, aber auch gleichzeitig ökologischen und sozialen Mehrwert für die Gesellschaft erzeugen. Doch der Weg bis zum „fliegenden“ Unternehmen ist lang: Widrigkeiten warten an jeder Ecke. Und dennoch sind einige Unternehmen erfolgreicher als andere, in dem was sie tun. Wir gehen auf Spurensuche und schauen uns die Themen „Verantwortungsvolles Innovationsmanagement“ sowie „Widerstandsfähigkeit versus Verletzlichkeit“ an.

Folgende Fragestellungen werden derzeit von uns bearbeitet:
Was bedeutet es für die Kommunikation und das Story-Telling, einen verantwortungsvollen Lebensstil zu vermarkten?

Was bedeutet die Positionierung als „hybrides Unternehmen“ für die Markenführung? Was macht hybride Unternehmen resilient vs. verletzlich?

Wie werden Innovationsprozesse gestaltet und welche Rolle spielen Stakeholder bei hybriden Unternehmen?

Wie gestaltet sich die Bilanzierung von hybriden Unternehmen?

Die fortschreitende Digitalisierung verändert aktuell den gesamten Kommunikationsmix der Unternehmen. Neu geschaffene Kommunikations- und Distributionsmöglichkeiten wie beispielsweise Virtual Reality oder Augmented Reality bieten unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Wir diskutieren aktuelle Entwicklungen und leiten Chancen und Risiken ab. Mit dem Einsatz von mobilen und stationären Eye-Tracking oder Virtual Reality-Geräten haben wir die Möglichkeit, die neuen digitalen Trends genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Folgende Fragestellungen werden derzeit von uns bearbeitet:
Wie verändert Digitalisierung die Kommunikation und das Erzeugen von authentischen Kundenerlebnissen?
Inwieweit verändert die Produktdarstellung in Onlineshops mittels immersiven Virtual Reality Installation die Kaufabsichten von Konsumenten?

Management- und Marketingvisionären wie Peter Drucker oder Phillip Kotler war schon immer klar, dass Dienstleistung das entscheidende Element zur Wertgenerierung eines Unternehmens ist. In einem zunehmenden gesättigten Marktumfeld, mit leicht substituierbaren Produkten und starkem Wettbewerb gewinnt die Aussage „Every Business is a Service Business“ doppelt an Bedeutung. Zudem ist der tertiäre Sektor – vor allem der Handel – in Österreich maßgeblich für Beschäftigung und Wohlstand verantwortlich. Der Fachbereich widmet sich in diesem Zusammenhang neben klassischen Fragestellungen bzgl. z.B. Ladengestaltung, Servicequalität oder Standortwahl auch aktuellen Themen des E-Commerce oder der Augmented Reality.

Folgende Fragestellungen werden derzeit von uns bearbeitet:

Wie verändert Altern den Handel und das Marketing?

Schafft Digitalisierung einen Mehrwert für KonsumentInnen im Handel und Dienstleistungsbereich?

Welche Service-Qualität bieten Dienstleistungsunternehmen in Salzburg?

Was ist der Wert von Sharing-Angeboten?

Studium

Weisst Du, was ein betriebswirtschaftlicher „Allrounder“ ist?

In unseren Unterlagen steht, dass Du zu einem solchen ausgebildet wirst. Aber ganz ehrlich – so genau können wir diese Frage auch nicht beantworten. Aber wir versprechen Dir, dass Du vertiefende Einblicke erhalten wirst, nach welchen Mechanismen ein Unternehmen funktionieren kann (und nach welchen nicht), dass Du ersten Kontakt mit der Wissenschaft erhältst und dass Du kontinuierlich lernst, theoretische Modelle in der Praxis anzuwenden. Wir trainieren Dich dahingehend, dass Du wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen kannst. Nach insgesamt 6 Semestern bist Du gut gerüstet, um Deine Rolle in einem Unternehmen zu finden.

Übersicht der Lehrveranstaltungen im Bachelorstudium.

Wie in Zeiten manövrieren, die von Veränderung und Risiko geprägt ist?

Diese Frage stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir glauben, dass wir die Kompetenzen haben, um Dich darauf vorzubereiten. Du erlernst Fähigkeiten, die Fach- und Führungskräfte im mittleren und oberen Management brauchen, um in Zeiten großer Umbrüche Veränderungsprozesse zu begleiten und den Fokus zu behalten. Du kannst Risiken einschätzen und knüpfst Dein Netzwerk, das Du brauchst, um erfolgreich die Balance zwischen Veränderung und Stabilität zu meistern. Diese Themen bearbeitest Du einerseits sehr praxisnah, auf der anderen Seite begibst Du Dich in einen wissenschaftlichen Diskurs.

Mit dem Master of Arts in Business bekommst Du von uns einen Abschluss, der signalisiert, dass Du Situationen reflektieren kannst, Engagement mitbringst, Lösungen zu suchen und solange dran bleibst, bis sie funktionieren. Du bist Dir Deiner Verantwortung als Akteur in einem System bewusst, das nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung hat und viele davon schon verbraucht sind.

Übersicht der Lehrveranstaltungen im Masterstudium

Die Masterarbeit sowie die Bachelorarbeit sind wissenschaftliche Arbeiten, bei denen Du zeigen sollst, dass Du in vorgegebener Zeit eine Aufgabenstellung aus dem Fachgebiet des Marketings selbstständig lösen kannst.

Der Umfang einer Masterarbeit ist deutlich höher (80 Seiten) als der einer Bachelorarbeit I (20-30 Seiten) und II ( 30-40 Seiten) und auch der wissenschaftliche Anspruch ist deutlich größer.

Wir erwarten von Dir bei der Bearbeitung der Masterarbeit ein höheres Maß an Selbstständigkeit und Engagement als bei der Bachelorarbeit. Du arbeitest an Bachelorarbeit I und II sowie der Masterarbeit ein halbes Jahr lang.  

Hier findest Du einige Tipps und Tricks für Deine Masterarbeit sowie .

Praxis

Freiräume erleben und mit Unternehmen auf Tuchfühlung gehen: Die Ausrüstung bekommst Du von uns!

Wenn Du bei uns studierst, kannst du auf unterschiedliche Art und Weise erste Schritte in Richtung Praxis machen: Vorträge von Experten aus der Praxis (z.B. in Lehrveranstaltungen oder im Rahmen von Kamingesprächen) geben Dir erste Einblicke in die Welt von Unternehmen aus der Region und solchen, die international tätig sind.

Wir organisieren Firmenexkursionen oder Du übernimmst Verantwortung im Rahmen von einem über einige Monate dauernden Praxisprojekte. Diese Möglichkeit bekommst Du in der Lehrveranstaltung „Praxisprojekte“, welche im 4. Semester des Bachelorstudiums verortet ist. Diese Lehr-/Lern-Plattform hat das Ziel, Studierenden die Möglichkeit zu geben, konkrete Aufgabenstellungen von externen Auftraggebern auszuarbeiten: Da geht es um das Finden von gemeinsamen Zielsetzungen, Projektplanung, Rollen zu verteilen, eigene Ideen zu entwickeln und vor dem Management zu präsentieren.

Keine Angst: Du wirst dabei nicht alleine gelassen. Du wirst gecoached und betreut von sehr erfahrenen Mitarbeiter_innen aus dem Fachbereich MRM.

Wenn Du bei uns im Masterprogram studierst, gibt es ebenfalls viele Möglichkeiten, um erlerntes Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Neben Vorträgen und Exkursionen gibt es beispielsweise das Seminar Student Studies, das im 2. Semester im Masterprogramm verankert ist. Über ein Jahr lang arbeitest Du mit Gruppenmitgliedern Deiner Wahl an einem selbst definierten Projekt. Das erfordert einiges an Selbstinitiative, Selbstverantwortung und Durchhaltevermögen! Als Sounding-Board stehen wir Dir vom Fachbereich MRM natürlich zur Verfügung. Die Verantwortung für den Erfolg (oder auch Misserfolg) liegt allerdings bei Dir!

Ein weiterer Kontaktpunkt zur Praxis sind die Masterarbeiten. Das kann ganz unterschiedlich ausschauen – bei manchen Themen suchst Du Dir Experten, um Dein Forschungsthema zu bearbeiten, in anderen Fällen arbeitest Du in enger Abstimmung mit einem Unternehmen. Wie auch immer: Du wirst Durch Höhen und Tiefen gehen. Aber auch hier gilt: Wir vom Fachbereich MRM stehen Dir zur Seite!

 

Studierende Berichten

Du wolltest immer schon in die Rolle eines Business Analyst schlüpfen? Oder Chef, Finanzvorstand oder Produktdesigner sein?

Wie sich das anfühlt?

Davon berichten unsere Studierenden! Mehr im Reiter „Praxis“!

An wissenschaftlichen Projekten mitarbeiten, eine bestimmte Fragestellung strukturiert aufarbeiten, Ergebnisse in den relevanten wissenschaftlichen Diskurs einbetten und verteidigen.

Wie sich das anfühlt?

Davon berichten unsere Studierenden! Mehr im Reiter „Forschung“!


 

Wie arbeiten wir?

Neugierig, Kreativ, Lust zu entdecken

Unser Ansatz in der Forschung ist geprägt von unserer Neugierde, wir arbeiten interdisziplinär. Wir interessieren uns für das Ganzheitliche, wir versuchen, die Zusammenhänge zu erkennen und Muster zu entdecken. Meistens – nicht immer – denken wir ‚out-of-the box‘.
Wir arbeiten „methoden-uni-sex“, wir forschen qualitativ und quantitativ – und sind begeistert von unkonventionellen Vorgehensweisen. Wir betreuen Bachelor- sowie Masterarbeiten.