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MADS FIBIGER RASMUSSEN

The Green Thread 

Aus der Idee, nachhaltige Kleidung unter guten Konditionen und zu fairen Preisen zu produzieren, wurde ein international agierendes Unternehmen. „Organic Basics“ hat es sich zum Ziel gesetzt, höhere Standards im Bereich Materialien, Produktion und Arbeitsplatz zu setzen. Ein ganzheitlich nachhaltiges Geschäftsmodell, über das Mitbegründer und CEO Mads Fibiger Rasmussen am 18. Oktober in Salzburg sprechen wird. 
 

2015 taten sich vier dänische Jungs zusammen, um ein Modeunternehmen zu gründen. „Wir hatten es satt, überteuerte, schlecht designte Unterwäsche von großen Modelabels kaufen zu müssen, die sich nach wenigen Wochen in ihre Bestandteile auflöste“, erklärt Mads ihren Antrieb. Auch die Tatsache, dass viele Unternehmen die Umweltstandards in ihren Augen nur schlecht oder gar nicht umsetzten, konnten die vier mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Sie nahmen sich vor, es besser zu machen. So kam es, dass die vier jungen Männer aus Dänemark mit ihrem Unternehmen heute Unterwäsche, T-Shirts und Socken produzieren. Alle Produkte von Organic Basics sind auf Langlebigkeit ausgelegt und werden unter fairen Bedingungen hergestellt. 
 
Nachhaltigkeit versus kommerzieller Erfolg
Seit der Firmengründung hat Organic Basics ein rasches Wachstum erfahren und konnte den Umsatz auf Jahresbasis mehr als verdoppeln. 2016 riefen Mads und seine Mitstreiter die zu diesem Zeitpunkt höchstdotierte skandinavische Mode-Crowdfunding-Kampagne ins Leben. Aber wie lässt sich Nachhaltigkeit mit kommerziellem Erfolg verbinden und gar zu einem Wettbewerbsvorteil machen? Mit seinem Vortrag „The Green Thread“ wird Mads den Organic Basics-Weg von der Idee über Product-Market Fit und das Überzeugen von Venture Capital-Geber bis zum etablierten Start-up nachzeichnen. 
 
„Es ist möglich, Gutes zu tun und dabei auch wirtschaftlichen Erfolg zu haben.“

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